Freiheit und Weis(s)heit passen gut zusammen

„Wenn lauter weiße Männer darüber dozieren, dass Ihresgleichen am Ende sei, und zwar offenbar verdientermaßen, und mit dieser These landauf, landab unzählige Diskussionspodien füllen, dann kann irgendetwas nicht ganz stimmen. Zunächst einmal ist festzuhalten, dass es nichts per se Schändliches oder Ehrenrühriges an sich hat, ein weißer Mann zu sein. Steht man als solcher doch immerhin in einer langen, ruhmreichen Tradition, an der man sich ein glänzendes Beispiel nehmen kann. Muss daran erinnert werden, dass sich die große Mehrheit der hervorragendsten Geister der Weltgeschichte, und namentlich der europäisch-amerikanischen Freiheitsgeschichte, aus weißen Männern rekrutierte?“

Richard Herzinger

Quelle:
http://freie.welt.de/2012/12/22/weiser-mann-was-nun/

Ehre, Friede und Wohlgefallen

„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“

http://de.bibleserver.com/text/LUT/Lukas2

 

„Jauchzet, frohlocket“:

http://www.youtube.com/watch?v=4om0x6yAAbI

 

 

Schleichende Pervertierung des Rechtsverständnisses

„Im öffentlichen Bereich verzichten wir auf Videoanlagen aus Angst vorm Überwachungsstaat, und dann greifen wir – wie jetzt im Fall des Bonner Koffers geschehen – auf gespeicherte Aufnahmen einer Kamera im McDonalds-Bahnhofs-Restaurant zurück, die zwei Verdächtige zufällig gefilmt hat und wertvolle Bilder liefern konnte. Bigotter geht’s nicht.“

Ulli Kulke

Quelle:
http://donnerunddoria.welt.de/2012/12/20/die-bonner-bombe-und-die-falschen-angste/#more-593

Allein gegen die Energiewende-Mafia

„Der schwedische Energiekonzern Vattenfall verlangt laut einem Zeitungsbericht 3,5 Milliarden Euro Schadenersatz für den deutschen Atomausstieg.

Die Konzerne sind im Kern der Ansicht, dass die Bundesregierung mit ihren Beschlüssen zum Ausstieg aus der Kernkraft Vermögenswerte vernichtet.“

dpa/kg

„Quelle“ – eigentlich ja aber nur von dpa abgeschrieben:
http://www.welt.de/wirtschaft/article112168922/Vattenfall-verlangt-3-5-Milliarden-von-Deutschland.html

 

Von der Unvereinbarkeit des Islam mit dem Leben im 21. Jahrhundert

„Das Emirat Katar plant ein gewaltiges Filmprojekt über das Leben des islamischen Propheten Mohammed. Das Budget für das siebenteilige Epos soll bei einer Milliarde Dollar liegen. Das Problem: Die Hauptfigur darf in dem Monumentalwerk nicht gezeigt werden.“

„syd“

Quelle:
http://www.spiegel.de/kultur/kino/katar-plant-filmreihe-ueber-mohammed-fuer-eine-milliarde-us-dollar-a-873795.html

 

Der linksgrünalternative Einheitsbrei fängt an zu schimmeln

„Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ist mittlerweile bis tief in seine Krimiprodukte hinein linksdrehend. Es hält sich nicht mal mehr eine rechte Alibisendung, wie früher Löwenthals „ZDF-Magazin“.
…..
Jedes Blatt der Republik, manchmal bis runter auf die Kinderseiten der Lokalzeitungen, verbreitet tendenziell linke, systemkritische Botschaften, berichtet zeilenverschwenderisch über Kinderarmut, Altersarmut, Alleinerziehendenarmut, Zuwandererarmut. All diese Blätter sind voll tolerant und multikultimäßig aufgestellt.“

Wolfgang Röhl

Quelle:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/warum_die_linkspresse_eingeht_ein_nachruf/

 

 

Was hat Fukushima mit Newtown zu tun?

Das „Abschalten-alles-Abschalten-Syndrom“ schlägt wieder zu!

Dagegen die Fakten:

„In England und Wales schwankte die Summe aller Tötungsdelikte durch Schusswaffen von 1992 bis 1996 um etwa 60 pro Jahr. Raubüberfälle mit Schusswaffen waren bis 1997 auf etwa 3.000 pro Jahr gefallen. Nach dem Dunblane-Massaker von 1996 wurde 1997 ein Verbot des Waffenbesitzes und -führens durch Privatleute erlassen. In der Folge stieg die Zahl der Tötungsdelikte durch Schusswaffen auf 80 im Jahr 2002; auch die Zahl der Raubüberfälle mit Schusswaffen stieg nach der Verschärfung der Waffengesetze entgegen dem vorangehenden Trend auf etwa 4.800 im Jahr 2002.“

Jörg Janssen

Quelle:
http://ef-magazin.de/2012/12/18/3912-das-verbrechen-von-newtown-was-solche-taten-verhindert-und-was-nicht