Schlagwort-Archive: Freiheit

Es ist alles gesagt – und muss immer wieder gesagt werden

Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat. Deswegen muß man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen.

Goethe
Maximen und Reflexionen, Aus: Kunst und Altertum 1826

Quelle:
http://www.zitate.de/db/ergebnisse.php?sz=2&stichwort=&kategorie=Wahrheit&autor=

Freiheit und Weis(s)heit passen gut zusammen

„Wenn lauter weiße Männer darüber dozieren, dass Ihresgleichen am Ende sei, und zwar offenbar verdientermaßen, und mit dieser These landauf, landab unzählige Diskussionspodien füllen, dann kann irgendetwas nicht ganz stimmen. Zunächst einmal ist festzuhalten, dass es nichts per se Schändliches oder Ehrenrühriges an sich hat, ein weißer Mann zu sein. Steht man als solcher doch immerhin in einer langen, ruhmreichen Tradition, an der man sich ein glänzendes Beispiel nehmen kann. Muss daran erinnert werden, dass sich die große Mehrheit der hervorragendsten Geister der Weltgeschichte, und namentlich der europäisch-amerikanischen Freiheitsgeschichte, aus weißen Männern rekrutierte?“

Richard Herzinger

Quelle:
http://freie.welt.de/2012/12/22/weiser-mann-was-nun/

Was hat Fukushima mit Newtown zu tun?

Das „Abschalten-alles-Abschalten-Syndrom“ schlägt wieder zu!

Dagegen die Fakten:

„In England und Wales schwankte die Summe aller Tötungsdelikte durch Schusswaffen von 1992 bis 1996 um etwa 60 pro Jahr. Raubüberfälle mit Schusswaffen waren bis 1997 auf etwa 3.000 pro Jahr gefallen. Nach dem Dunblane-Massaker von 1996 wurde 1997 ein Verbot des Waffenbesitzes und -führens durch Privatleute erlassen. In der Folge stieg die Zahl der Tötungsdelikte durch Schusswaffen auf 80 im Jahr 2002; auch die Zahl der Raubüberfälle mit Schusswaffen stieg nach der Verschärfung der Waffengesetze entgegen dem vorangehenden Trend auf etwa 4.800 im Jahr 2002.“

Jörg Janssen

Quelle:
http://ef-magazin.de/2012/12/18/3912-das-verbrechen-von-newtown-was-solche-taten-verhindert-und-was-nicht

 

Worum geht’s hier eigentlich? Um Gesundheit jedenfalls nicht

„Nirgendwo wird der absurde Unterschied so deutlich, wie auf dem Oktoberfest, wo sich die Leute in Zelten betrinken, in denen ein absolutes Rauchverbot gilt. Dabei geschehen die wenigsten Familientragödien, weil der Papa zwei Zigaretten zu viel geraucht hat, bei zwei Maß zu viel sieht die Sache dann manchmal schon ganz anders aus.“

Gideon Böss

Quelle:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/alkohol_und_zigaretten_gut_und_boese/

Vom Widerstand zur Gegenbewegung

„Neben der sicherlich erforderlichen und höchst ehrenwerten Beschwörung des „Eigenen“, neben der damit korrespondierenden Abgrenzung gegenüber dem anderen, wünschte ich mir über die Gesten und über all die appellierende Performativität von Sprechakten hinaus eine „organische Intellektualität“ im Sinne Gramscis, die den politischen Konkurrenten nicht nur mit Plakaten und Provokationen stellt, sondern im Feuilleton, in der Literatur, im Bildnerischen, im Film.“

Heino Bosselmann

Quelle:
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c39f5e831c.0.html

Optimismus für Europa gesucht

»Wir Ameri­ka­ner sind nach wie vor optimistischer als die Deutschen. Warum? Ganz einfach: Optimismus entsteht aus dem, was man ist und was man erlebt hat. Und das Fundament von Europa besteht nun einmal – ganz grob gesagt – aus 2.000 Jahren Konflikt.«

John Kornblum

Quelle:
http://matinee.asv.faz.net/
„Alles wird gut“

 

Neue Ideen braucht das Land

“ Dass man Überschuldung mit nur immer noch mehr Schulden bekämpfen kann, das glauben schon heute nicht einmal mehr die Arte-Zuschauer.“

André Lichtschlag

Quelle:
http://www.blu-news.org/2012/11/11/der-freiheit-verpflichtet/