Monatsarchiv: April 2011

Schnell, die Rassismuskeule …

„Wenn meine Meinung, dass Menschen, welche Zuwendungen aus dieser Solidargemeinschaft empfangen, ohne einen positiven Beitrag zu ihr leisten zu wollen, nicht zu dieser Solidargemeinschaft zugelassen werden sollten, rassistisch ist, dann bin ich Rassist.

Wenn meine Meinung, dass Menschen, welche Zuwendungen aus dieser Solidargemeinschaft empfangen, die Werte dieser Solidargemeinschaft aber ablehnen (und sich in ihren Kreisen abschotten), nicht zu dieser Solidargemeinschaft gehören, weil sie selbst nicht dazu gehören wollen, rassistisch ist, dann bin ich Rassist.

Wenn meine Meinung, dass es auf Dauer eine Solidargemeinschaft nicht aushält, wenn eine Gruppe, die die grundsätzlichen Werte und Normen des Zusammenlebens der Solidargemeinschaft ablehnt und dies irgendwann zwangsweise zu einem Zusammenbrechen der Solidargemeinschaft führen muss, rassistisch ist, dann bin ich Rassist.“

Thomas Meyer

Quelle:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/dann_bin_ich_ein_rassist/

Konsens der Erziehungsdiktatoren

„Was man dagegen befürchten muss, das ist die allmähliche Transformation der bürgerlichen Demokratie in eine Erziehungsdiktatur, in der die Haltung zur Öko-Frage über die ­Zugehörigkeit oder den Ausschluss aus dem sozialen Netzwerk namens Gesellschaft entscheidet.
[…..]
In besonders heiklen Fragen wie der Nutzung der Atomenergie wird von der Regierung eine «Ethikkommission» berufen, in der ­neben Physikern auch Metaphysiker sitzen, die darüber räsonieren, ob die Kernkraft in Gottes Schöpfungsplan vorkommt oder vom Teufel in die Welt gesetzt wurde. Wenn es so weitergeht, werden Moraltheologen demnächst darüber befinden, ob es angesichts der Not in der Dritten Welt ethisch vertretbar ist, Deodorants und Lippenstifte zu benutzen. Die Öko-Debatte ist das Einfallstor für einen ­neuen Totalitarismus, dem es um nichts weniger als das Überleben der Menschheit geht. Es liegt sozusagen ein übergesetzlicher Notfall vor. Ein Notarzt muss nicht an einer roten ­Ampel halten. Und wer die Welt vor dem Untergang retten will, der darf auch im Rückwärtsgang Vollgas geben. Der Segen der Ethikkommission eilt ihm voraus.“

Henryk M. Broder

Quelle:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/physiker_und_metaphysiker/

Wasserhähne und sozialistische Duschen

„Manche glauben, in Brüssel ist das ganze Jahr 1. April.“

Michael Paulwitz

Quelle:
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M59636163199.0.html

Die SPD und Sarrazin. Ein Trauerspiel in 3 (4?) Akten.

Ausnahmsweise ein literarisches Zitat – weil es zum Herumeiern der SPD wegen Sarrazin passt, als sei es dafür geschrieben worden:

Du kannst wählen zwischen der Wahrheit und der Ruhe, 
aber beides zugleich kannst du nicht haben.“

Ralph Waldo Emerson (1803-1882)

Quelle:
http://www.ccsf.de/ccsf-persoenlichkeiten_persoenlichkeit_ralph_waldo_emerson.html

Wählerbeschimpfung – und die Rache der Verhöhnten

Wer die mit Recht zornigen Bürger Europas als Fremdenhasser und „kleinkarierte Nationalisten“ denunziert, darf sich dann über deren Rache mittels Stimmzettels nicht wundern.
[…..]

Es ist ein interessantes Experiment der traditionell staatstragenden Parteien links wie rechts der Mitte, die im Kern berechtigte Kritik an und nachvollziehbaren Zorn über die zwei zentralen Fehlleistungen der politischen Klasse der letzten Jahrzehnte – das Management von Migration und Einheitswährung – mit dem Mittel der Wählerbeschimpfung zu beantworten.

Der Ausgang dieses politischen Experimentes ist absehbar: der Untergang jenes von Christdemokraten und Sozialdemokraten dominierten Parteiensystems, das für Europa seit 1945 charakteristisch ist. Europas (bisherige) politische Klasse schafft sich gerade ab.“

Christian Ortner

Quelle:
http://www.ortneronline.at/?p=7598

Links-grüne Politik gegen die eigenen Völker

„Doch ist Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen. Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen. Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.“

Michael Mannheimer

Quelle:
http://michael-mannheimer.info/2011/04/23/wie-deutsche-politiker-mit-hilfe-muslimischer-wahler-politik-gegen-ihr-eigenes-volk-machen/

Schluss mit der Preisgabe europäischer Kultur!

„Caldwell: Ich bin ein Mensch, der grundsätzlich lieber mehr als weniger individuelle Freiheit hat. Doch das Problem mit dem Islam in Europa besteht darin, dass sich die europäische Mehrheitsgesellschaft in den letzten zwanzig, dreissig Jahren Schritt um Schritt den Wünschen dieser religiösen Minderheit angepasst hat.

Basler Zeitung: Hat Europa nicht sehr gute Gründe für religiöse Toleranz? Auf diesem Kontinent hat es Dutzende von Millionen Toten als Folge von Religionskriegen gegeben.

Caldwell: Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich halte diese Toleranz grundsätzlich für eine sehr wünschenswerte Sache. Ich begreife auch, warum man so darauf setzt. Nach dem verheerenden Weltkrieg vermied man selbst die kleinsten patriotischen Gesten. Da war eine panische Angst vor nationalistischen Überheblichkeiten. Die Schweiz mag diesbezüglich ein Sonderfall sein, doch in vielen europäischen Ländern wollte man gegenüber den Einwanderern unbedingt den Eindruck vermeiden, man halte die eigene Kultur für besser als die fremde. Doch man hat diese Toleranz übertrieben.
[…..]
Sehr bedenklich finde ich […..], wenn, wie in England, die grosse Tradition der freien Meinungsäusserung beschnitten wird und man nicht mehr alle Religionen frei kritisieren darf. Oder wenn ein französisches Gericht einem Muslim erlaubt, seine Ehe zu annullieren, weil seine Frau nicht mehr Jungfrau war. Wenn tief in der europäischen Kultur wurzelnde Gesetze um der „Integration“ willen aufgehoben werden, dann stimmt etwas nicht mehr.“

Interview mit Christopher Caldwell,
Autor von „Reflections on the Revolution in Europe“

Quelle:
http://europenews.dk/de/node/42538

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