Monatsarchiv: November 2012

Schrecklich unangenehm, das von damals

„Augstein möchte nicht nur aus dem Schatten der Worte Angela Merkels geholt, er möchte auch von der Last der deutschen Geschichte erlöst werden. Augstein will nicht mehr daran erinnert werden, wie es dazu kommen konnte, dass Israels Sicherheit Teil der deutschen Staatsräson wurde. Das ist genau die Art von Antisemitismus, wie er in den gebildeten Ständen gepflegt wird, die es satt haben, immer wieder mit der „Auschwitzkeule“ gehauen zu werden.“

Henryk M. Broder

Quelle:
http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article111546855/Was-Antisemitismus-und-Koerpergeruch-verbindet.html

 

 

Menetekel: Medien im Gleichschritt marsch

„Als Freund der Werke George Orwells frage ich mich in den letzten Jahren häufiger, wann ein in „1984“ beschriebener Zustand auch in einem bisher freiheitlichen Staat eintritt und nicht nur in totalitären Regimen wie Nordkorea. Es fängt damit an, dass nicht nur Politiker eine Entscheidung für „alternativlos“ erklären, sondern die großen Massenmedien eine Alternative erst als abwegig darstellen, dann als lächerlich oder gefährlich und schließlich gar nicht mehr erwähnen.“

Jürgen Braun

Quelle:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/volksumerziehung_statt_nachrichten/

Optimismus für Europa gesucht

»Wir Ameri­ka­ner sind nach wie vor optimistischer als die Deutschen. Warum? Ganz einfach: Optimismus entsteht aus dem, was man ist und was man erlebt hat. Und das Fundament von Europa besteht nun einmal – ganz grob gesagt – aus 2.000 Jahren Konflikt.«

John Kornblum

Quelle:
http://matinee.asv.faz.net/
„Alles wird gut“

 

Manches findet nur Gehör, wenn es ein Nichtdeutscher äußert

„Wäre das Opfer türkisch, gäbe es einen Aufschrei

Auf den Mord türkischstämmiger Schläger an Jonny K. haben Migrantenverbände kaum reagiert. Auch Justiz und Sozialarbeiter in Berlin schützen Schwerstkriminelle. Scharfe Kritik kommt von Deutschtürken.“

Freia Peters

Quelle:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article111464365/Waere-das-Opfer-tuerkisch-gaebe-es-einen-Aufschrei.html

Politischer Kulturabbau im vergrünten Baden-Württemberg

„Erste Ent-Industrialisierungskampagnen, massiver Ausbau der landschaftszerschandelnden und ökonomisch wie ökologisch höchst fragwürdigen Windenergie (keine Grundlastfähigkeit, lächerlicher Wirkungsgrad um die 10 Prozent), massive Zuwanderung islamischer und seit neuem schwarzafrikanischer Immigranten, Zerstörung eines der besten Schulsysteme Deutschlands durch das sozialistisch-nivellierende Gesamtschulmodell undsoweiterundsofort. Alles gefeiert von der Linkspresse, die jeden Widerstand gegen diesen politischen Kulturabbau systematisch totschweigt.“

Michael Mannheimer

Quelle:
http://michael-mannheimer.info/2012/11/18/an-die-politik-erledigt-endlich-die-verbrecherische-antifa/

Trauer um die Opfer der Migrantengewalt

„Wer seine eigenen Kinder Friedfertigkeit lehrt, tut dies aufgrund hoher ethischer Werte, die letztlich im Christentum verankert sind. Wer die so zur Friedfertigkeit erzogenen Menschen dann aber zwingt, mit anderen zusammenzuleben, die aus gewaltaffinen Kulturen stammen – so wie dieser Nigerianer -, der macht sie gezielt und systematisch zu Opfern. Der lädt eine unendliche Schuld auf sich.“

Manfred Kleine-Hartlage

Quelle:
http://korrektheiten.com/2012/11/18/manfred-kleine-hartlage-zum-volkstrauertag-2012/#more-11018

Unser gefährlicher blinder Fleck

„Der grundlegende Irrtum, wenn nicht die böse Absicht, besteht darin, dem Islam und seinen Anhängern eine nicht existierende europäisch-westliche Rationalität im Zusammenleben mit Nichtmuslimen zuzuschreiben.

Religion in ihrer Bedeutung für politisches Handeln liegt in der westlichen Welt
im toten Winkel. “

Gudrun Eussner

Quelle:
http://eussner.blogspot.fr/2012/11/israel-der-islam-haupthindernis-fur-den.html